Schulbetrieb nach den Semesterferien (ab Mo, 15. Februar)

Stand: 13. Februar 18:00 Uhr
  • Alle Eltern bekommen über Schoolfox einen Brief mit allen Informationen. [klick]
  • Brief des BM Faßmann an die Eltern [klick]
  • Bitte beachten sie die neuen Bedingungen für das Betreuungsservice:
    • Schülerinnen und Schüler, die zuhause nicht betreut werden können, werden in der Schule beaufsichtigt.
    • Diese Betreuung soll nur in Anspruch genommen werden, wenn dies aus beruflichen oder familiären Gründen unbedingt erforderlich ist.
    • Voraussetzung für die Teilnahme an der Betreuung ist die Teilnahme an der Testung in der Schule. [Infos zum Antigen-Test]
    • Die Betreuung findet räumlich getrennt von den im Präsenzunterricht befindlichen Klassen statt.
    • Online-Anmeldungen für die Betreuung sind möglich bis Donnerstag, 11. Februar, 12.00 Uhr.

Schichtbetrieb voraussichtlich bis zu den Osterferien

Über Schoolfox erfahren Sie, in welcher Gruppe Ihr Kind ist.
(Klick zum Vergrößern)

Informationen zum C19-Antigen-Selbsttest:

Jeden Montag und Mittwoch C19-Antigen-Selbsttestungen (kostenlos)

Ab 15. Februar werden an unserer Schule am Montag und Mittwoch C19-Antigen-Selbsttests durchgeführt.
Diese Testungen können von den Schülerinnen und Schülern schmerzfrei und selbständig durchgeführt werden.
Innerhalb von 15 Minuten liegt das Ergebnis vor.

Damit Ihr Kind diese Testung machen kann, benötigen wir Ihre unterschriebene Einverständniserklärung (siehe unten).
Bitte drucken Sie die Erklärung aus und geben Sie diese Ihrem Kind unterschrieben mit in die Schule.
Ohne diese Erklärung darf Ihr Kind nicht ins Schulgebäude und muss von Ihnen zuhause unterrichtet werden. Details im Brief, den Sie über Schoolfox erhalten haben. [klick]
 [Einverständniserklärung deutsch] [in verschiedenen Sprachen]


   Hier finden Sie nähere Informationen zum Selbsttest: 
   - [Videokurzanleitung]
   - [Infofolder]
   - [Brief Bundesminister Dr. Heinz Faßmann]
 

Anleitung zum C19-Antigen-Selbsttest in verschiedenen Sprachen

[AL]     [AR]     [BKS]     [D]     [E]     [RO]      [SLO]     [H]    [TR]

Häufig gestellte Fragen (Auswahl)

Vollständige Liste: BM Bildung, Wissenschaft und Forschung [pdf]

Warum müssen alle Schülerinnen und Schüler, die am Präsenzunterricht teilnehmen wollen, an den Antigen-Selbsttestungen teilnehmen?

Es gehört zu unser aller Verantwortung, alles dafür zu tun, dass Schule auch in Zeiten der Pandemie ein möglichst sicherer Ort bleibt. Ohne die Möglichkeit zur regelmäßigen, flächendeckenden Durchführung von Selbsttests an der Schule wäre ein Präsenzbetrieb nach wie vor nicht möglich. Nur durch diese Testungen spannt sich jenes Sicherheitsnetz für alle im Schulbetrieb, das wir benötigen.
Die an den Schulstandorten stattfindenden anterio-nasale Selbsttests geben Schülerinnen und Schülern sowie schulischem Lehr- und Verwaltungspersonal Klarheit über die Infektionslage am Schulstandort. Die Tests werden von den Schülerinnen und Schülern zu Beginn eines Schultages in der Regel im Klassenverband durchgeführt und sind Voraussetzung für die Teilnahme am Unterricht bzw. die Inanspruchnahme von Betreuung. Lehrpersonen unterstützen die Schüler/innen bei der Durchführung. In Volks- und Sonderschulen (über die 4. Schulstufe hinaus) können Erziehungsberechtigte im Bedarfsfall die Tests mit ihren Kindern an eigens eingerichteten Teststationen durchführen.

Was ist der Antigen-Selbsttest?

Der Covid-19-Antigen-Selbsttest kann wie auch andere Schnelltests innerhalb von nur 15 Minuten Aufschluss darüber geben, ob die Testperson zum Zeitpunkt der Testung mit Corona infiziert ist oder nicht.
Der Selbsttest kann durch seine Schnelligkeit und die einfache Durchführung im Schulbetrieb einen wesentlichen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten. Neu an diesem Schnelltest ist, dass er von der Testperson selbst durchgeführt werden kann.
Mit einem Antigen-Schnelltest können vor allem Personen mit hoher Virenlast ausfindig gemacht werden – also genau jene Personen, von denen eine Ansteckungsgefahr für das direkte Umfeld ausgeht. Mit den Tests findet man also nicht alle Infizierten, aber den Großteil von ihnen, und zwar gerade jene, die in der Schule Spreader werden könnten.

Welcher Test (Firma, Name, Produkt) wird verwendet?

Die Schüler/innen der Volksschulen, Sonderschulen und Sekundarstufe I verwenden weiterhin die Selbsttests von LEPU Medical Group (SARS-CoV-2-Antigen-Rapid- Schnelltestkit).
Die Schüler/innen der Sekundarstufe II, Lehrkräfte sowie das Verwaltungspersonal verwenden den SARS-CoV-2-Antigenschnelltest von ACON („Flowflex“) und/oder die Selbsttests von LEPU Medical Group.
Bei beiden Tests handelt es sich um Anterio-Nasal-Tests, die Handhabe ist ähnlich und wird in den Anleitungsdokumenten auf der Website des BMBWF genau erläutert [www.bmbwf.gv.at/selbsttest].

Wann und wie oft werden die Selbsttests an Schulen durchgeführt?

An Volks- und Sonderschulen bis zur 4. Schulstufe und in Schulen mit Internatsbetrieb werden Selbsttests künftig zweimal wöchentlich zu Unterrichtsbeginn am Standort durchgeführt. An allen anderen Schulen gilt: Unmittelbar nach den Semesterferien testen am ersten Schultag (am Montag) zu Unterrichtsbeginn alle Schüler/innen der Gruppe A. Am Mittwoch, dem ersten Schultag der Gruppe B, testen alle Schüler/innen dieser Gruppe.
Es wird empfohlen, dass Internatsschülerinnen und -schüler die Tests nach der Anreise im Internat durchführen. Dabei muss sichergestellt sein, dass die Testungen beaufsichtigt werden und die Schule eine Liste der bereits getesteten Schüler/innen erhält.

Warum kann die Testperson den Test selbst durchführen?

Der Tupfer muss nicht mehr tief in die obere Nasenhöhle eingeführt werden, sondern nur mehr 2 Zentimeter tief in jedes Nasenloch. Diese einfache Anwendung ermöglicht es, dass auch ein Laie den Test durchführen kann. Damit hat der Antigen-Selbsttest gegenüber anderen Schnelltests einen zentralen Vorteil in der Durchführung.

Können auch kleine Kinder bzw. Sonderschüler/innen den Selbsttest selbstständig, zuverlässig und sicher durchführen?


In der Volks- und Sonderschule sowie in der Sekundarstufe I werden Schüler/innen bzw. deren Lehrpersonen im Bedarfsfall von Schulärztinnen und Schulärzten bei der Durchführung der Selbsttests unterstützt. Die Antigen-Selbsttests für diese Schulstufen sind als Selbsttests für die Anwendung von medizinischen Laien zugelassen und derart konzipiert, dass sie sprichwörtlich „kinderleicht“ und mit Unterstützung der Lehrkräfte problemlos durchzuführen sind.

Sind für Schülerinnen und Schüler ausschließlich die von der Schulbehörde zur Verfügung gestellten Selbsttests zulässig oder können auch andere Tests vorgelegt werden?

Grundsätzlich gilt, dass nur die von der Schulbehörde zur Verfügung gestellten Tests als „Eintrittstests“ für den Schulbesuch zulässig heranzuziehen sind, die vor Ort an der Schule von den Schülerinnen und Schüler durchzuführen sind. Dem gleichzuhalten ist jedoch ein am selben Tag an einer Teststraße einem Arzt oder in einer Apotheke durchgeführter Test, über dessen Ergebnis ein schriftlicher Nachweis in die Schule mitgebracht wird.

 

Warum wird ein gültiger PCR-Test (nicht älter als 2 Tage) nicht als Ersatz für den Selbsttest anerkannt?

Der Selbsttest an der Schule dient für den Nachweis, dass zum Zeitpunkt der Testung keine Infektion vorliegt.

Dürfen Schüler/innen ihren negativen Test mit nach Hause nehmen?

Nein.
Das Material der Antigen-Selbsttests wird unmittelbar nach Verwendung entsorgt.

Dürfen Schüler/innen, die den Test machen wollen, aber aus gesundheitlichen Gründen nicht machen können und dafür auch ein ärztliches Attest erbringen dennoch am Präsenzunterricht teilnehmen?

 

Nein.
Wenn die für die Durchführung an der Schule vorgesehene Testung objektiv nicht möglich ist (z. B. wegen einer medizinischen Behandlung nach einem Nasenbeinbruch oä.), kann leider das für einen Präsenzbetrieb notwendige Schutzniveau für alle in der Schule nicht aufrechterhalten werden. Eine Teilnahme am Präsenzunterricht wäre daher nur möglich, wenn dieses durch andere Maßnahmen aufrechterhalten werden könnte.

 

Welchen Nachweis müssen Kinder/Jugendliche erbringen, um eine Covid-19-Erkrankung in den letzten 6 Monaten zu belegen? Gilt auch der Absonderungsbescheid?

Um eine Covid-19-Erkrankung in den letzten sechs Monaten zu belegen, gibt es drei Möglichkeiten:

  • eine ärztliche Bestätigung, die eine überstandene Infektion innerhalb der letzten sechs Monate belegt,

  • ein Nachweis über neutralisierende Antikörper für einen Zeitraum von sechs Monaten,

  • der Absonderungsbescheid, falls dieser als Begründung auf die ärztliche Bestätigung einer überstandenen Infektion oder einen Nachweis über neutralisierende Antikörper Bezug nimmt.

 

Was bedeutet es, dass im Beipacktext davon die Rede ist, dass der Test von „Fachpersonal“ durchgeführt werden soll, das für in-vitro Diagnostik geschult ist?

Der Test ist zum Selbsttest geeignet, wie auch Studien der Berliner-Charité und der österreichischen „Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit“ (AGES) untermauern. Aufbauend auf den Erkenntnissen dieser Studien sind CE-gekennzeichnete Antigen-Tests als Schnelltests auf Basis eines parlamentarischen Beschlusses „in Eigenanwendung“ zugelassen, sofern vom jeweiligen Hersteller oder Händler eine entsprechende Verpflichtungserklärung beim Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) abgegeben wird. Sowohl für den Test von LEPU als auch für das Produkt „Flowflex“ von ACON wurde diese abgegeben.

Welche Sicherheit bietet ein mehrere Tage alter Antigentest?

Wenn ein großer Teil der Schülerinnen und Schüler regelmäßig an diesen Selbsttests teilnimmt, dann entsteht damit – in Kombination mit den geltenden Hygienemaßnahmen – ein solides, zusätzliches Sicherheitsnetz. Das Ergebnis eines Antigentests ist eine Momentaufnahme. Aber eine regelmäßige Momentaufnahme (bei ein- bis zweimal wöchentlicher Testung) von sehr vielen Personen, die viel Zeit miteinander verbringen, trägt zur Bekämpfung der Pandemie bei.

Warum muss man in der Schule eine MNS-Maske tragen, wenn ein negativer Selbsttest vorliegt? Bzw. umgekehrt: Warum sollte man Schüler/innen testen, wenn diese ohnehin MNS-Maske tragen müssen?

Für die Möglichkeit eines Präsenzunterrichts trotz Corona müssen viele Hygienevorkehrungen zusammenspielen. Je mehr Präventivmaßnahmen zusammenwirken, desto höher ist der Schutz. Das Ergebnis eines Antigentests ist eine Momentaufnahme, und es werden mit dem Test leider auch nicht alle Infizierten gefunden, sondern vor allem die Personen mit hoher Virenlast, also die sogenannten „Spreader“. Wenn ein großer Teil der Schülerinnen und Schüler regelmäßig an diesen Selbsttests teilnimmt, dann entsteht damit – neben den geltenden Hygienemaßnahmen – ein solides, zusätzliches Sicherheitsnetz. Das bedeutet aber nicht, dass der Antigentest andere wichtige Hygienemaßnahmen wie das Tragen eines MNS ersetzen kann.

Können die Selbsttests auch zur Abklärung symptomatischer Personen an der Schule verwendet werden?

Nein. Der Ablauf bei Vorliegen eines Verdachtsfalls ist unverändert: Die Schulleitung kontaktiert zur Anforderung eines mobilen Teams zur Verdachtsfallabklärung von symptomatischen Personen und zur Anforderung von Screenings die Leit- bzw. Servicestelle der Bildungsdirektion.

Müssen Kinder, die bereits eine Covid-19-Infektion hatten, die Antigen-Selbsttests auch machen, wenn sie in den Präsenzunterricht gehen wollen?

War ein Schüler/eine Schülerin bereits an COVID-19 erkrankt und kann eine ärztliche Bestätigung oder einen Antikörpertest vorlegen, die/der nicht älter als sechs Monate ist, ist der Antigen-Selbsttest nicht durchzuführen.

Müssen Schulassistent/inn/en, Freizeitpädagog/inn/en, Beratungslehrpersonal, Verwaltungspersonal einen Antigen-Schnell- bzw. -Selbsttest machen, um am Schulstandort arbeiten zu dürfen?

Nein, die Teilnahme an Berufsgruppentestungen und Selbsttests sind für Lehrkräfte und die genannten Personengruppen freiwillig. Im Sinne der Vorbildwirkung wird jedoch empfohlen, zusätzlich zu den laut COVID-Notmaßnahmenverordnung vorgesehenen Berufsgruppentests diese Selbsttests an den Schulen durchzuführen.

Achtung: Liegt kein negatives Antigen-Schnelltest im Rahmen der Berufsgruppentestung vor, muss in der Schule verpflichtend eine FFP2-Maske getragen werden. Ein negativer Antigen- Selbsttest befreit Lehrkräfte, Unterstützungs- und Verwaltungspersonal NICHT von der FFP2- Maskenpflicht.

Wie läuft die Testung an der Schule ab?

Die Antigen-Selbsttest werden in der Schule in der Regel im Klassenverband durchgeführt. Während der Testung wird im Raum gelüftet, bei Schönwetter ist auch eine Testung im Freien möglich (z. B. Schulhof). Die Schüler/innen können in die Gruppen A und B geteilt werden.
Grundsätzlich können die Schulen autonom entscheiden, wo sie die Testungen durchführen wollen – so ist z. B. auch ein Turnsaal möglich. Wichtig ist, dass der Raum gut gelüftet ist, der Abstand zur Testperson gewährleistet ist und alle Schüler/innen einen MNS (bzw. ab der 9. Schulstufe eine FFP2-Maske) tragen. Während der Testung wird der MNS kurz abgenommen.
Schülerinnen und Schüler führen die Tests unter Anleitung von Lehrpersonen selbst durch. Jüngere Kinder benötigen bei den ersten Testdurchgängen in der Regel mehr Unterstützung und werden von ihren Lehrer/inne/n zu einer selbständigen Durchführung hingeführt. An Volks- und Sonderschulen können im Bedarfsfall Eltern/Erziehungsberechtigte die Tests mit ihren Kindern gemeinsam durchführen. Die Schule stellt dafür eine geeignete Teststation zur Verfügung.

Benötigen Schulen eine Einverständniserklärung der Eltern/Erziehungsberechtigten, um den Test an der Schule durchführen zu können?

Für Kinder im Alter unter 14 Jahren braucht es eine Einverständniserklärung der Eltern/Erziehungsberechtigten. Sie finden diese zum Download – auch in mehreren Sprachen übersetzt – auf der Website des BMBWF [klick]

Wo bekomme ich Unterstützung?

Falls nach Durchsicht der unterstützenden Unterlagen auf www.bmbwf.gv.at/selbsttest noch Fragen zur Durchführung offen sind, wenden Sie sich bitte an die Schulärztin/den Schularzt bzw. Ihren Kontakt in der Bildungsdirektion. Die Kontakte finden Sie ebenfalls unter www.bmbwf.gv.at/selbsttest.

Was ist zu tun, wenn das Ergebnis des Selbsttests positiv ist?

Wird eine Schülerin oder ein Schüler im Antigen-Selbsttest positiv getestet, ist das Ergebnis jedenfalls der Gesundheitsbehörde zu melden. Die Schulleitung kontaktiert die Eltern bzw. die Erziehungsberechtigten und informiert die örtliche Gesundheitsbehörde (in der Regel über die Nummer 1450) und zieht ggf. den schulpsychologischen Dienst hinzu, wenn der Zustand des Kindes dies erfordert.

Wichtiger Hinweis: Die endgültige Beurteilung, ob unter Berücksichtigung aller relevanten Faktoren eine COVID-19-Virusinfektion vorliegt und welche Maßnahmen dies erfordert (z.B. Bestätigung durch einen PCR-Test, Absonderung, Contact Tracing, etc.) obliegt der Gesundheitsbehörde. Für die Schulleitung setzt hier die Prozesskette gemäß COVID-19- Hygiene-, Präventions- und Verfahrensleitlinien ein (vgl. https://www.bmbwf.gv.at/dam/jcr:263d031e-edc9-4834-8ad8- 8de817c59015/hygieneleitfaden.pdf, S. 21, Szenario A/B).

Wie ist bei einem nicht eindeutigen Testergebnis vorzugehen?

Ein nicht eindeutiger Test sollte, wenn möglich, wiederholt werden.

Mund-Nasen-Schutz-Maske in der ganzen Schule Pflicht!

Das Tragen eines Mund-Nasenschutz ist im ganzen Schulgebäude Pflicht, auch in den Klassenräumen.
(Für über 14-jährige: FFP2-Masken)
Die Lehrpersonen bemühen sich, Gelegenheiten zum Abnehmen der Masken zu finden.

Wir bitten daher, den Kindern immer einen Mund-Nasen-Schutz in die Schule mitzugeben.
In der Schule können keine Masken ausgegeben werden.

(Stand: 7. Feb. 2021 18:00 Uhr)

Gib dem Virus keine Chance,

denke an die AHA-L-Formel:

Abstand halten.
Hände öfters waschen.
Alltagsmaske aufsetzen.
Lüften, so oft es geht.
 

Wenn du dich krank fühlst, bleibe bitte zu Hause.

 

Ab 3.11. gelten für die Mittelschulen folgende erhöhte Sicherheitsvorkehrungen:

-          Es finden keine Schulveranstaltungen und Exkursionen mehr statt.

-          Es dürfen keine externen Personen mehr an die Schule geladen werden
            (ausgenommen schulisches Unterstützungspersonal).

-          LehrerInnenkonferenzen finden online statt.

-          Die Schulleitung kann in einzelnen Klassen/Stufen das Tragen von MNS anordnen.

-          Lehrpersonen bekommen FFP2-Masken gestellt.

-          Wenn es die Situation erfordert, kann für einen oder mehrere Tage
            Distance-Learning angeordnet werden.

Die genauen Ministeriumsinformationen finden Sie hier. [klick]

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(mit aktuellen Daten zu jeder Gemeinde)